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	<title>Hunde-Blog.com</title>
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	<description>Alles zum Thema Hunde</description>
	<pubDate>Wed, 03 Sep 2008 07:44:45 +0000</pubDate>
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		<title>Hund in der Wohnung verringert Allergierisiko f&#252;r Kinder</title>
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		<pubDate>Wed, 30 Apr 2008 12:57:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[M&#252;nchen (dpa) - Kinder, die mit Hunden aufwachsen, haben ein vermindertes Allergierisiko. Dies best&#228;tigten Forscher bei einer L&#228;ngsschnittstudie &#252;ber zehn Jahre mit fast 10 000 untersuchten und befragten Kindern.
Die genauen Ursachen konnte das internationale Wissenschaftlerteam um Joachim Heinrich vom Helmholtz Zentrum M&#252;nchen jedoch noch nicht erkl&#228;ren. Hunde bringen mehr Dreck ins Haus, erl&#228;uterte Heinrich. Dabei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>M&#252;nchen (dpa) - Kinder, die mit Hunden aufwachsen, haben ein vermindertes Allergierisiko. Dies best&#228;tigten Forscher bei einer L&#228;ngsschnittstudie &#252;ber zehn Jahre mit fast 10 000 untersuchten und befragten Kindern.</p>
<p>Die genauen Ursachen konnte das internationale Wissenschaftlerteam um Joachim Heinrich vom Helmholtz Zentrum M&#252;nchen jedoch noch nicht erkl&#228;ren. Hunde bringen mehr Dreck ins Haus, erl&#228;uterte Heinrich. Dabei k&#228;men vermehrt Bestandteile von Bakterien, sogenannte Endotoxine in die Wohnungen. Sie k&#246;nnen bei Kontakt mit Schleimh&#228;uten zu Fieber f&#252;hren.</p>
<p>«Wir haben aber gefunden, dass die Endotoxine, die f&#252;r den protektiven Effekt der Hundehaltung bislang verantwortlich gemacht wurden, f&#252;r den Schutz vor einer Allergie bei Hundehaltung keine Rolle spielen», sagte Heinrich der Deutschen Presse-Agentur dpa.</p>
<p>Heinrich spekuliert, dass zahlreiche andere Faktoren wie der Umgang mit Hunden im Freien, «hundefreundliche Wohnumgebungen» oder andere bislang unbekannte Keime des Hundes zu diesen Effekten beitragen k&#246;nnten. Eine abschlie&#223;ende Erkl&#228;rung, warum die Hundehaltung das kindliche Immunsystem spezifisch gegen Allergien trainiere, bleibe offen.</p>
<p>«Wir haben einen sehr starken Effekt bei Hundehaltung f&#252;r eine Schutzfunktion gegen Allergien festgestellt», sagte Heinrich. Eltern mit Hund m&#252;ssten deshalb keine Sorgen haben, wegen eines bef&#252;rchteten h&#246;heren Allergierisikos ihrer Kinder. Andererseits ergebe sich aus der Studie kein Grund, eine Hundehaltung zur Pr&#228;vention vor Allergien zu empfehlen, solange die Ursachen des «protektiven Hundeeffekts» nicht bekannt seien. Die Ergebnisse der L&#228;ngsschnittstudie wurden in der neuesten Ausgabe des «European Respiratory Journal» (Bd. 31, Nr. 5) ver&#246;ffentlicht.</p>
<p>Erst im M&#228;rz hatten Bremer Wissenschaftler Allergikerfamilien davor gewarnt, Hunde zu halten. In solchen Familien steige f&#252;r die neugeborenen Kinder das Risiko einer Erkrankung an Asthma, Neurodermitis oder Heuschnupfen um 40 Prozent, sagte Hermann Pohlabeln vom Bremer Institut f&#252;r Pr&#228;ventionsforschung und Sozialmedizin. Bei den anderen Familien senke ein Hund dagegen das Allergierisiko. Das Team hatte M&#252;tter kurz nach der Entbindung und zwei Jahre sp&#228;ter befragt.</p>
<p>Quelle : sueddeutsche.de</p>
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		<title>Physiotherapie f&#252;r Vierbeiner im Kommen</title>
		<link>http://www.hunde-blog.com/2008/03/20/physiotherapie-fuer-vierbeiner-im-kommen/</link>
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		<pubDate>Thu, 20 Mar 2008 12:57:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Klaus</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Baileys Muskeln m&#252;ssen dringend aufgebaut werden. Er hat eine Arthrose. Also muss Bailey schwimmen und dazu eine knallrote Schwimmweste anlegen. Das mag der Gordon Setter nicht wirklich. Immerhin: Eine Massage der Pf&#246;tchen bleibt ihm erspart. Physiotherapie erg&#228;nzt immer &#246;fter den Besuch beim Tierarzt.
Richtig wohl scheint sich Bailey in seiner knallroten Schwimmweste nicht zu f&#252;hlen. Mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Baileys Muskeln m&#252;ssen dringend aufgebaut werden. Er hat eine Arthrose. Also muss Bailey schwimmen und dazu eine knallrote Schwimmweste anlegen. Das mag der Gordon Setter nicht wirklich. Immerhin: Eine Massage der Pf&#246;tchen bleibt ihm erspart. Physiotherapie erg&#228;nzt immer &#246;fter den Besuch beim Tierarzt.</p>
<p>Richtig wohl scheint sich Bailey in seiner knallroten Schwimmweste nicht zu f&#252;hlen. Mit h&#228;ngendem Schwanz macht sich der schwarzbraune Gordon Setter auf den Weg zum Schwimmbecken. Erst der gelbe Tennisball kann ihn &#252;berzeugen freudig ins Wasser zu springen. Auf dem Plan des achtj&#228;hrigen R&#252;den steht heute Hundeschwimmen. Seit bei Bailey eine Arthrose in der Schulter festgestellt wurde, kommt er regelm&#228;&#223;ig zur Hundephysiotherapie in eine D&#252;sseldorfer Praxis.</p>
<p>Das Schwimmen wurde Frauchen Patricia Simon von einer Tier&#228;rztin empfohlen. Es soll Baileys Muskeln aufbauen, und da das Wasser das Eigengewicht des Tieres auf zehn Prozent reduziert, schont es die Gelenke. Seither dreht Bailey einmal pro Woche mit Tierphysiotherapeutin Ilona von Treskow seine Runden im Pool. Etwa 26 Euro kostet das halbst&#252;ndige Training, bei dem immer wieder kurze Pausen am Beckenrand eingelegt werden. Die gefallen dem Gordon Setter besonders gut, denn dann gibt es Leckerli.</p>
<p>&#8220;Bailey kennt das hier schon alles&#8221;, sagt von Treskow. &#8220;Er war ja schon ein paar Mal da.&#8221; Bis die Trainerin aber richtig mit einem Hund arbeiten kann, dauere es meist einige Sitzungen, denn zun&#228;chst m&#252;ssten sich die Tiere an das Schwimmen gew&#246;hnen. &#8220;Der Pool im geschlossenen Raum irritiert die Hunde meist. Ich bef&#252;rchte, manche glauben, wir wollten sie ertr&#228;nken&#8221;, sagt von Treskow lachend. Seit vier Jahren betreibt die 39-J&#228;hrige zusammen mit Kollegin Susanne Siebertz ihre Praxis, in der sie haupts&#228;chlich alte und kranke Hunde behandelt. &#8220;Man kann den Zustand der Hunde verbessern, aber aus einem Alten leider keinen Jungen machen&#8221;, sagt von Treskow.</p>
<p>In Deutschland gibt es nach Angaben des 1. Vereins f&#252;r Tierphysiotherapie in Kirchlengern (Kreis Herford) etwa 800 Hundephysiotherapeuten &#8221; Tendenz steigend. &#8220;Alternativen wie die Physiotherapie werden als Erg&#228;nzung zur Schulmedizin gesehen&#8221;, sagt die Vorsitzende Katrin Vosswinkel. Die Physiotherapie habe bei Tieren den gleichen Stellenwert wie bei Menschen, meint Inge Brinkmann von der Bundestier&#228;rztekammer in Bonn. &#8220;Auch bei Tieren lassen sich nach schweren Unf&#228;llen oder Operationen Sp&#228;tfolgen minimieren, Schmerzen lindern oder Bewegungsabl&#228;ufe trainieren.&#8221;</p>
<p>Allerdings sollten Hundebesitzer darauf achten, welchem Therapeuten sie ihr Tier anvertrauen. &#8220;Die Berufsbezeichnung ist nicht gesch&#252;tzt und wirklich jeder kann sich so nennen&#8221;, sagt Brinkmann. Deshalb sollten sich Interessierte m&#246;glichst an Tier&#228;rzte mit der Zusatzbezeichnung Physiotherapeut wenden. &#8220;Diese verstehen das Handwerk der tier&#228;rztlichen Diagnostik und das der physiotherapeutischen Behandlung.&#8221;</p>
<p>Zum Bereich der Physiotherapie geh&#246;ren auch Massagen. Vor allem bei Gelenkerkrankungen k&#246;nnten dadurch die Muskeln gedehnt, Verspannungen gel&#246;st und die Gelenke passiv bewegt werden, erkl&#228;rt Brinkmann. Eine W&#228;rmeanwendung steht an diesem Tag auch bei Labrador- Dame Shila auf dem Programm: Mit einem hei&#223;en, wassergetr&#228;nkten Handtuch bekommt sie von Therapeutin Siebertz den R&#252;cken massiert.</p>
<p>Zun&#228;chst skeptisch l&#228;sst Shila die Behandlung &#252;ber sich ergehen, doch schon nach zehn Minuten werden erste Erm&#252;dungserscheinungen sichtbar und die Labrador-Dame g&#228;hnt entspannt. In den Genuss einer Pf&#246;tchenmassage kommt Shila allerdings nicht. &#8220;Die gibt es nur f&#252;r Hunde, bei denen die Nerven angeregt werden m&#252;ssen, wie nach einem Bandscheibenvorfall&#8221;, sagt Siebertz.</p>
<p>Quelle : welt.de</p>
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		<title>Labrador Kurt l&#228;sst sich im Tierheim gerne streicheln.</title>
		<link>http://www.hunde-blog.com/2008/03/20/labrador-kurt-laesst-sich-im-tierheim-gerne-streicheln/</link>
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		<pubDate>Thu, 20 Mar 2008 12:52:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Klaus</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Lobberich. Hier kommt Kurt. &#8220;Er ist kinderlieb und mag Menschen unheimlich gerne&#8221;, erz&#228;hlt Tierpflegerin Tanja Schl&#252;ter, w&#228;hrend der sch&#246;ne schwarze Labrador brav neben ihr sitzt. Auch Fremden gegen&#252;ber ist Kurt ein wahrer Schatz - l&#228;sst er sich doch gerne von anderen knuddeln. Weil der Siebenj&#228;hrige so ein &#8220;Schmuseb&#228;r&#8221; ist, wird er im Tierheim Nettetal gerne [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-weight: bold">Lobberich.</span> Hier kommt Kurt. &#8220;Er ist kinderlieb und mag Menschen unheimlich gerne&#8221;, erz&#228;hlt Tierpflegerin Tanja Schl&#252;ter, w&#228;hrend der sch&#246;ne schwarze Labrador brav neben ihr sitzt. Auch Fremden gegen&#252;ber ist Kurt ein wahrer Schatz - l&#228;sst er sich doch gerne von anderen knuddeln. Weil der Siebenj&#228;hrige so ein &#8220;Schmuseb&#228;r&#8221; ist, wird er im Tierheim Nettetal gerne liebevoll &#8220;Kurti&#8221; genannt.</p>
<p>Die Schw&#228;che von Kurti: Er vertr&#228;gt sich nicht mit anderen Hunden. Obwohl er sonst sehr gut an der Leine l&#228;uft, ist ein Treffen auf Artgenossen immer mit gro&#223;em Gebell verbunden. &#8220;Es ist so schade, denn Kurti ist sonst ein perfekter Familienhund&#8221;, sagt Tanja Schl&#252;ter. Sie ist &#252;berzeugt davon, dass Kurti durchaus lernen kann, gelassen an anderen Hunden vorbeizugehen. &#8220;Ein konsequentes Training w&#228;re n&#246;tig - doch hierf&#252;r findet man nur sehr wenige Menschen, die dazu bereit sind.&#8221; Dabei ist der R&#252;de sicherlich f&#252;r Trainingsstunden offen, denn mit Leckerchen aller Art l&#228;sst er sich hervorragend &#8220;bestechen&#8221;.</p>
<p>Tanja Schl&#252;ters Jackentasche hat der h&#252;bsche Vierbeiner immer im Blick. &#8220;Hier sind einige Leckerli drin&#8221;, sagt die Pflegerin und zwinkert mit einem Auge. Weshalb Kurti nicht gut auf andere Hunde zu sprechen ist, kann im Tierheim niemand genau sagen. Es wird vermutet, dass der R&#252;de einmal als Zuchttier eingesetzt wurde - vielleicht ist er von Beginn seines Lebens an kaum mit anderen Hunden in Kontakt gekommen. Kein Einzelfall - doch ein Hundetrainer k&#246;nnte helfen, so dass auch entspannte Spazierg&#228;nge m&#246;glich w&#228;ren. Doch wer gibt Kurti eine Chance? &#8220;Er ist ein toller Hund, und er liebt es, geb&#252;rstet zu werden - in der ganzen Zeit ist er im Tierheim nie negativ aufgefallen&#8221;, erz&#228;hlt Tierpflegerin Angelika Stopka und hofft f&#252;r den gro&#223;en &#8220;Schmuseb&#228;ren&#8221; ein gutes Zuhause zu finden.</p>
<p>Wer sich f&#252;r Kurti interessiert, sollte sich im Tierheim Nettetal, Flothend 34, in Lobberich melden. Kontakt: Telefon 02153/37 85. &#214;ffnungszeiten: dienstags, mittwochs und donnerstags von 16 bis 18.30 Uhr, freitags von 15 bis 18 Uhr, samstags von 14 bis 16Uhr. Das Tierheim ist auch im Netz unter <a href="http://www.tierheim-nettetal.de/" target="_blank"><span style="color: #000000;">www.tierheim-nettetal.de</span></a> zu erreichen.</p>
<p>22.02.2008</p>
<p>Quelle: Westdeutsche Zeitung</p>
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		<title>Von Scho&#223;h&#252;ndchen und Clownfischen</title>
		<link>http://www.hunde-blog.com/2008/02/23/von-schosshuendchen-und-clownfischen/</link>
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		<pubDate>Sat, 23 Feb 2008 16:16:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Klaus</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Nirgendwo ist es auff&#228;lliger als bei Hunden: Der Mensch sucht sich h&#228;ufig einen Gef&#228;hrten, der zum Zeitgeist passt und sein Image poliert. Dabei orientieren sich die K&#228;ufer gern an Stars und Kinofilmen - und vergessen leicht, welch gro&#223;e Verantwortung sie &#252;bernehmen.
Die Mode ist ein flatterhaftes Wesen: Was heute noch Trend ist, kann morgen schon eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nirgendwo ist es auff&#228;lliger als bei Hunden: Der Mensch sucht sich h&#228;ufig einen Gef&#228;hrten, der zum Zeitgeist passt und sein Image poliert. Dabei orientieren sich die K&#228;ufer gern an Stars und Kinofilmen - und vergessen leicht, welch gro&#223;e Verantwortung sie &#252;bernehmen.</p>
<p>Die Mode ist ein flatterhaftes Wesen: Was heute noch Trend ist, kann morgen schon eine peinliche Geschmacksverirrung sein. In den 50er-Jahren trug die Dame von Welt Petticoats, Pelzm&#228;ntel und dazu einen Minipudel auf dem Arm. Auch beim Haustier gibt es eben Modewellen. Prominente schm&#252;cken sich gern mit einem Hund: Seien es Politiker, die mit ihrer Tierliebe Pluspunkte beim W&#228;hler sammeln wollen, oder Glamourgirls, wie eine gewisse Hotelerbin, die eine Zeit lang zu jedem noch so unpassenden Anlass ihren Mini-Chihuahua im Schlepptau hatte. Das Beispiel Paris Hilton zeigt, wie traurig das Schicksal von Modetieren sein kann: Das lebende Accessoire hatte seine Attraktivit&#228;t schnell verloren und verschwand von den Fotos. Wo es wohl geblieben ist?</p>
<p>Auch in Japan tr&#228;gt das Modebewusstsein vieler Menschen merkw&#252;rdige Fr&#252;chte. Hunde werden dort auch in den Gro&#223;st&#228;dten immer beliebter, obwohl der durchschnittliche Lebensstil kaum Zeit und Platz f&#252;r sie bietet. Im letzten Sommer trug die ungebrochene Nachfrage nach pflegeleichten Wohnungshunden zu einer Betr&#252;gerei der besonderen Art bei: Ein Internetversender hatte ein beachtliches Gesch&#228;ft gemacht, indem er seine Kunden mit nicht bellenden, nicht haarenden Hunden ohne Auslaufbed&#252;rfnis belieferte. Weil die Tiere aber auch jede Art von Hundefutter verweigerten, wurden einige Kunden misstrauisch und forschten nach, was sie da gekauft hatten. Die &#220;berraschung war gro&#223;: Es waren keine Hunde, sondern Schafe. Nach dieser &#8220;Diagnose&#8221; wurde nicht nur der H&#228;ndler verurteilt, sondern es wurden anhand der Kundenliste auch alle Schafe wieder eingesammelt. Zoos und Tierparks haben sie aufgenommen und wieder auf vegetarische Kost umgestellt.</p>
<p>Modetrends bei Tieren bringen meist nicht viel Gutes mit sich. Es reicht schon ein erfolgreicher Kinofilm oder eine Fernsehserie, um eine gro&#223;e Nachfrage nach einer bestimmten Tierart oder Rasse zu erzeugen. Wie wenig dabei manchmal nachgedacht wird, zeigt das Beispiel des Wildparks Eekholt in Schleswig-Holstein: Bei der damaligen zoologischen Leiterin gingen nach dem Kinostart des ersten Harry-Potter-Films mehrere Anrufe von Eltern ein, die ihren Kindern gerne eine Schneeeule als Kuscheltier schenken wollten. Hedwig, wie Harrys Eule hei&#223;t, hat eben wenig mit dem realen Raubvogel gemeinsam, der eine Spannweite von bis zu 160 Zentimeter erreicht. Im Wildpark frisst er gerne aufgetaute Eintagsk&#252;ken.</p>
<p>Wer selbst besonders sein will, braucht manchmal auch ein besonderes Tier. Dieser Trend zieht sich schon seit Jahrhunderten durch unsere Gesellschaft. Und w&#228;hrend es vor 100, 200 Jahren bei reichen Leuten noch als schick galt, sich einen Affen zu halten, muss es heutzutage schon mal eine Giftspinne oder eine W&#252;rgeschlange sein.</p>
<p>Wie anspruchsvoll oder wie gef&#228;hrlich ein Tier wirklich ist, wissen viele Besitzer leider nicht. Vor rund 15 Jahren tauchten etwa pl&#246;tzlich Angebote f&#252;r angebliche Kreuzungen aus Wolf und Hund in den Kleinanzeigen der Tierzeitschriften auf und sorgten f&#252;r Besorgnis und Wirbel in der Hundeszene. Ob und wie viele wirkliche Wolfshybriden darunter waren, ist schlecht nachvollziehbar. Aber in jedem Fall ist klar, dass ein Wolf, auch ein halber, nicht in einen Privathaushalt geh&#246;rt.</p>
<p>Nicht alle neuen Vorlieben der deutschen Tierhalter nehmen solche extremen Formen an. Im Zoofachhandel wird seit einiger Zeit ein recht vern&#252;nftig scheinender Trend verzeichnet: Aquarien nehmen deutlich an Beliebtheit zu. Vor allem Garnelen und andere Krustentiere liegen zurzeit im Trend. Sie k&#246;nnen auch in kleinen Becken ab 25 bis 30 Litern Wasser gehalten werden. Sie nehmen es nicht &#252;bel, wenn man sie f&#252;r einige Tage allein l&#228;sst. Damit sind sie ideal f&#252;r viel besch&#228;ftige Menschen, die trotz ihres hektischen Alltags etwas Lebendiges in der Wohnung haben wollen.</p>
<p>Besonders beim Lieblingshaustier der Deutschen, dem Hund, kommen und gehen die Modetrends. Seit einigen Jahren steht der Golden Retriever ganz oben auf der Hitliste. Einer der Ausl&#246;ser der Retriever-Welle war die Werbekampagne eines gro&#223;en Futterherstellers, der die &#8220;Goldys&#8221;, wie sie von ihren Fans gerne genannt werden, zum gl&#252;cklichen Familienhund Nummer eins erkl&#228;rte. Von anderen Rassen, wie dem Deutschen Pinscher, der noch um 1900 herum h&#228;ufig als Hofhund anzutreffen war, sind heute kaum mehr 300 Exemplare &#252;brig. Eine so extreme Entwicklung ist aber sehr selten. Normalerweise pendelt sich der Bestand einer Hunderasse nach der Modewelle auf dem vorigen Niveau wieder ein.</p>
<p>Vor Kurzem ging aber eine Frage durch die &#214;ffentlichkeit: Droht vielleicht dem Dackel, dem Modehund der 50er- und 60er-Jahre, das gleiche Schicksal wie dem Pinscher? &#8220;Aber nein&#8221;, beruhigt Jan Sch&#252;rings, Gesch&#228;ftsf&#252;hrer des Deutschen Teckelklubs 1888 e. V. &#8220;Die Welpenzahlen sind zwar nicht mehr so hoch wie noch vor einigen Jahren, aber vom Aussterben kann noch lange nicht die Rede sein.&#8221; Weil der Dackel immer noch eine gro&#223;e Rolle als Sp&#252;r- und St&#246;berhund in der Jagdszene hat, wird er sich seinen Platz sichern.</p>
<p>Im Grunde hat der Dackel eine typische Modehundkarriere hinter sich: Bis in die 70er-Jahre war er ein sehr beliebter Familienhund. Aber Dackel sind eben nicht nur niedlich: Sie haben einen starken Jagdtrieb, sind nicht ganz einfach zu erziehen und m&#252;ssen st&#228;ndig besch&#228;ftigt und gefordert werden. Zudem kommt bei jedem Modehund mit der Beliebtheit auch das Problem von Erbkrankheiten. In diesem Fall war es die Dackell&#228;hme, eine Veranlagung zu Bandscheibenvorf&#228;llen mit L&#228;hmung der Hinterbeine, die den Dackel aus den Top Ten der beliebtesten Rassen vertrieb.</p>
<p>Seri&#246;se Z&#252;chter, die auf gesunden Nachwuchs achten, k&#246;nnen bei solchen Modewellen, wenn pl&#246;tzlich die vielfache Anzahl Welpen gefragt ist, den Bedarf an Junghunden nicht mehr decken. Dann treten die Gesch&#228;ftemacher auf den Plan. Z&#252;chter sprechen abf&#228;llig von &#8220;Vermehrern&#8221;, von skrupellosen Massenz&#252;chtern, die ihren Profit mit der Menge und nicht mit der Qualit&#228;t der Tiere machen.</p>
<p>Teilweise werden Hundewelpen auch von zwielichtigen H&#228;ndlern aus Massenzuchten in Osteuropa oder Belgien bezogen und in Deutschland auf M&#228;rkten oder sogar nur an Autobahnrastst&#228;tten aus dem Kofferraum heraus verkauft. Dort gibt es dann angeblich reinrassige Welpen f&#252;r einen Bruchteil des Marktpreises, meist ohne oder mit gef&#228;lschten Papieren, daf&#252;r mit Wurmbefall, Viruserkrankungen und gest&#246;rtem Sozialverhalten. Seri&#246;se Hundez&#252;chter und Tiersch&#252;tzer k&#228;mpfen schon seit Jahren gegen die Machenschaften dieser &#8220;Puppy Mills&#8221;, doch im Europa der offenen Grenzen sind die illegalen Hundeh&#228;ndler kaum zu stoppen.</p>
<p>Wenn die erste Begeisterung vorbei ist, wird f&#252;r unbedacht angeschaffte Tiere oftmals eine Kosten-Nutzen-Rechnung aufgestellt. Nicht nur das Futter kostet Geld. Sp&#228;testens wenn Tierarztkosten anstehen, wird das Tier vom Kuschel- zum Kostenfaktor. Und besonders f&#252;r solche Gesch&#246;pfe, die aus einer Modelaune heraus gekauft wurden, brechen schlechte Zeiten an. &#8220;Heimtiere sind ein Luxusgut&#8221;, erkl&#228;rt Antje Schreiber, die Sprecherin vom Zentralverband der zoologischen Fachbetriebe Deutschlands (ZZF). &#8220;Nur wenn es den Menschen finanziell gut geht, k&#246;nnen sie sich auch ein Tier leisten.&#8221; Tierheime k&#246;nnen besonders nach Weihnachten ein Lied davon singen, wenn viele lebende Geschenke nicht mehr gewollt und dort abgegeben werden. &#8220;Die Zahlen sind zwar leicht r&#252;ckl&#228;ufig&#8221;, erkl&#228;rt Antje Schreiber, &#8220;aber es sind immer noch viel zu viele.&#8221;</p>
<p>Leider wird jeder auslaufende Tiertrend schnell durch einen neuen ersetzt. Im Internet kann man exotische Wildtiere erstehen, besonders gefragt sind Nasenb&#228;ren, Erdm&#228;nnchen und seltene Raubkatzen. Gerade der Handel mit nicht gesch&#252;tzten Arten ist nur schwer &#252;berschaubar. In vielen Zoohandlungen werden immer noch Schildkr&#246;tenjunge an unwissende Aquarianer verkauft, ohne dass deutlich gemacht wird, dass die niedlichen, f&#252;nf Zentimeter gro&#223;en Tiere in wenigen Monaten die Gr&#246;&#223;e eines Suppentellers haben werden.</p>
<p>Es ist unglaublich, was manchmal zusammen verkauft wird&#8221;, berichtet die Tier&#228;rztin Stefanie Heidbrink, Exotenspezialistin aus M&#252;nster. &#8220;Einem meiner Patientenbesitzer wurde wirklich von einem H&#228;ndler eine W&#252;stenechse zusammen mit einer Art aus den feuchten Subtropen im gleichen Terrarium aufgeschwatzt. Das kann nicht gut gehen, allein wenn man an die unterschiedlichen Bed&#252;rfnisse bei der Luftfeuchtigkeit denkt.</p>
<p>Aber manchmal siegen die Vernunft und der Tierschutzgedanke &#252;ber das Modebewusstsein. Noch in den 70er-Jahren waren Zierv&#246;gel als Wohnungstiere weit verbreitet. Aber seitdem in den K&#246;pfen der Menschen angekommen ist, dass man Wellensittiche, Kanarienv&#246;gel und Rosenk&#246;pfchen nicht als Einzeltiere in winzigen K&#228;figen halten soll, ist die Nachfrage nach ihnen deutlich zur&#252;ckgegangen.</p>
<p>Quelle : welt.de</p>
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		<title>Warum Pitbulls und Bullterrier zu Recht Familienmitglieder sind. Eine Ehrenrettung des Hundes</title>
		<link>http://www.hunde-blog.com/2008/02/20/warum-pitbulls-und-bullterrier-zu-recht-familienmitglieder-sind-eine-ehrenrettung-des-hundes/</link>
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		<pubDate>Wed, 20 Feb 2008 14:06:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Klaus</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Die Herren hoch Qualifizierten haben es wieder einmal geschafft, sich herauszuhalten. Es geht doch gar nicht um Importverbote fÃ¼r die â€“ natÃ¼rlich zu Unrecht â€“ vier Verdammten. Es geht auch nicht um Zuchtverbote irgendwelcher â€“ natÃ¼rlich zu Unrecht â€“ denunzierter Rassen. Es geht darum, dass mit sechzehn LÃ¤nderverordnungen, die aus einer Ã¼blen Mischung von mangelndem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Herren hoch Qualifizierten haben es wieder einmal geschafft, sich herauszuhalten. Es geht doch gar nicht um Importverbote fÃ¼r die â€“ natÃ¼rlich zu Unrecht â€“ vier Verdammten. Es geht auch nicht um Zuchtverbote irgendwelcher â€“ natÃ¼rlich zu Unrecht â€“ denunzierter Rassen. Es geht darum, dass mit sechzehn LÃ¤nderverordnungen, die aus einer Ã¼blen Mischung von mangelndem Sachverstand und behÃ¶rdlicher Hybris bestehen, unendlich viel Leid, TrÃ¤nen und wohl auch ohnmÃ¤chtiger Hass in tausende von Familien getragen wÃ¼rde. Familien, die seit Jahren mit Kind, Opa und Schwiegermutter darin einig waren, dass ihr Wuffi, Struppi, Wotan, Champ der beste aller Hunde ist, an dessen Freundlichkeit und Klugheit niemals Zweifel aufkamen. Und plÃ¶tzlich soll das alles nicht wahr sein.</p>
<p>PlÃ¶tzlich werden Hundehalter mit Drangsalen Ã¼berschÃ¼ttet, etwa dem Maulkorbzwang. Oder dem Leinenzwang: Ein flagranter VerstoÃŸ gegen den Tierschutz, der eben erst ins Grundgesetz aufgenommen wurde. Da steht nÃ¤mlich ewas Ã¼ber die Verpflichtung zu artgerechter Haltung. Hunde sind LÃ¤ufer, kÃ¶nnen sie nicht laufen, werden sie erst krank und dann bÃ¶sartig. Deshalb werden sie dann verteufelt. Circulus vitiosus: Die Schlange beiÃŸt sich in den Schwanz.</p>
<p>Dazu kommen finanzielle Auflagen, denen nur betuchte Hundehalter gewachsen sind: Steuern, von heut auf morgen um das Zehnfache erhÃ¶ht. Oder der Zwang zum â€žWesenstestâ€œ, von Imkompetenten verordnet und von Inkompetenten abgenommen. FÃ¼r viel Geld. Und das Ergebnis ohne jeden Aussagewert. Irgendjemand entscheidet darÃ¼ber, ob das geliebte Familienmitglied Hund in der Familie bleiben darf, oder in den Knast kommt, wenn er den Wesenstest nicht bestanden hat oder der Halter zahlungsunfÃ¤hig ist. Oder er wird sogar exekutiert â€“ wenn Wuffi intelligent genug war, zu begreifen, dass diese Leute, die ihn mitnehmen wollen, ihm und seiner Familie Gewalt antun. Da kÃ¶nnte Wuffi zum erstenmal in seinem Leben bÃ¶se werden und damit seinen guten Charakter zeigen â€“ wird nun aber erst recht gewaltsam entfernt. Siehe oben.</p>
<p>Darum also geht es. Um verordnete WillkÃ¼r, um Ermunterung der Denunzianten: Man sieht die Blockwartnachkommen flugs aus ihren Souterrains kriechen, um endlich der Familie aus der ersten Etage eins auszuwischen, die dem Erfolglosen schon immer ein Dorn im Auge war (Teureres Auto, grÃ¶ÃŸere Wohnung, feinere Klamotten). Eine Flutwelle des Unrechts also, zusammengefasst alle Vorschriften und WillkÃ¼rmaÃŸnahmen, die da Ã¼ber friedliche Familien und ihre Hunde hereinbrach. Darum also geht es, meine Herren Verfassungsrichter: Um Blut und TrÃ¤nen und nicht um irgendwelche Einfuhrverbote oder Zuchtvorbehalte. Die sind ohnehin Makulatur: Kommt der Hund eben aus dem Nachbarland â€žzu Besuchâ€œ.</p>
<p>Falsch: SchÃ¤ferhunde und Co. sind proportional weniger hÃ¤ufig an BeiÃŸvorfÃ¤llen beteiligt? Wo bitte ist der Nachweis darÃ¼ber nachzulesen. Und was die genetische Disposition angeht: Das hat nun wiederum absolut nichts mit einer bestimmten Rasse zu tun, sondern mit einer negativen Zuchtauswahl krimineller Hundevermehrer: Schon mit fÃ¼nf Wochen lassen sich einzelne Welpen als Ã¼berdurchschnittlich aggressiv ausmachen. Aus der Zucht genommen und in erfahrenen HÃ¤nden kÃ¶nnen das noch erfreuliche Hunde werden. Geschieht das Gegenteil, wird immer wieder Aggression mit Aggression gepaart, entsteht Frankensteins Monster: Von ebenso kranken Menschenhirnen produziert. Soviel zu den zitierten â€žgenetischen Ursachenâ€œ.</p>
<p>Bleibt die Frage: Warum denn tun sich cirka zehn Millionen Menschen in Deutschland die zunehmenden Querelen an, die mit der Hundehaltung zwangslÃ¤ufig verbunden sind? Offensichtlich sind die nutzlosen Beller und StraÃŸenscheiÃŸer in der Lage â€žihremâ€œ Menschen etwas zu geben, was rar geworden ist im Zusammenleben unserer Art. Nennen wir es, vereinfachend aber zutreffend, Liebe. Und: â€žJuristerei ist die Kunst, bei der Rechtsprechung Formfehler zu vermeiden.â€œ Bitte: Das ist nicht von mir, sondern von einem befreundeten Rechtsanwalt.</p>
<p>Haucke ist Schauspieler, Autor mehrerer HundebÃ¼cher und Tierliebhaber.</p>
<p>Quelle : tagesspiegel.de</p>
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		<title>Hundegesetz ohne Biss</title>
		<link>http://www.hunde-blog.com/2008/02/02/hundegesetz-ohne-biss/</link>
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		<pubDate>Sat, 02 Feb 2008 15:12:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Klaus</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Zahl der Angriffe auf Menschen stark gestiegen / Kritik an Liste der gefÃ¤hrlichen Hunde
Die hessische Hundeverordnung hat keineswegs dazu gefÃ¼hrt, dass weniger Menschen gebissen wurden. Das Gegenteil sei der Fall, sagt TierÃ¤rztin Cornelia Konrad und beruft sich dabei auf die Statistik, die das Innenministerium nur ungern herausrÃ¼ckt.
Demnach hÃ¤tten sich die VorfÃ¤lle mit Hunden in den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zahl der Angriffe auf Menschen stark gestiegen / Kritik an Liste der gefÃ¤hrlichen Hunde</p>
<p>Die hessische Hundeverordnung hat keineswegs dazu gefÃ¼hrt, dass weniger Menschen gebissen wurden. Das Gegenteil sei der Fall, sagt TierÃ¤rztin Cornelia Konrad und beruft sich dabei auf die Statistik, die das Innenministerium nur ungern herausrÃ¼ckt.</p>
<p>Demnach hÃ¤tten sich die VorfÃ¤lle mit Hunden in den vergangenen fÃ¼nf Jahren sogar mehr als verdoppelt, sagt die Medizinerin. Am hÃ¤ufigsten seien Menschen durch SchÃ¤ferhunde und ihre Mischlinge verletzt worden, gefolgt von &#8220;ungeklÃ¤rten Rassen&#8221; und Rottweilern. Sie alle stehen nicht auf der Liste der &#8220;gefÃ¤hrlichen Hunde&#8221;. Das schrieb die TierÃ¤rztin aus dem mittelhessischen Lich Anfang Januar dem hessischen Innenministerium. Im selben Brief fordert sie das Land auf, besagte Rassen in die Liste aufzunehmen, &#8220;weil der Schutz der BevÃ¶lkerung hÃ¶chste PrioritÃ¤t hat&#8221;.</p>
<p>Wie ein Sprecher des Innenministeriums mitteilt, soll die Verordnung demnÃ¤chst auf ihre Wirksamkeit hin Ã¼berprÃ¼ft werden - nach fÃ¼nf Jahren stÃ¼nde eine Evaluation an. Dann werde sich zeigen, ob gewisse Rassen von der Liste gestrichen oder hinzugefÃ¼gt werden mÃ¼ssten. Bislang habe es keine Notwendigkeit dazu gegeben, ergÃ¤nzt Sprecher Thorsten Neels: &#8220;Die Verordnung ist ein Erfolg.&#8221; Die Zahl der &#8220;erlaubnispflichtigen Hunde&#8221; sei kontinuierlich zurÃ¼ckgegangen, habe vor einem Jahr bei 4118 gelegen. Nur 2,6 Prozent dieser Tiere seien durch die obligatorische WesensprÃ¼fung gefallen.</p>
<p>Ministerium prÃ¼ft Wirksamkeit<br />
Erfolg sieht anders aus, meint die TierÃ¤rztin. Sie ist Besitzerin einer Staffordshire-HÃ¼ndin, Vertreterin einer von insgesamt elf &#8220;erlaubnispflichtigen&#8221; Rassen. Konrad hat in der Vergangenheit mehrfach vor Gericht fÃ¼r die Abschaffung dieser Rasseliste gekÃ¤mpft. Mangels Erfolg fordert sie jetzt Gleichbehandlung. &#8220;Sonst ist die Hundeverordnung eine reine Farce.&#8221; Seit Jahren fÃ¼hrten SchÃ¤ferhunde und Rottweiler die BeiÃŸstatistik an. Das wisse das Ministerium, weil es die Zahlen der OrdnungsÃ¤mter selbst sammelt. Reagiert habe es bis heute nicht.</p>
<p>BehÃ¶rdensprecher Neels beruft sich darauf, dass in Hessen wesentlich mehr SchÃ¤ferhunde und Rottweiler gehalten werden, als etwa Bullterrier. Dieses &#8220;MengenverhÃ¤ltnis&#8221; mÃ¼sse berÃ¼cksichtigt werden. Als Basis diene die Welpenstatistik des Verbands fÃ¼r das Deutsche Hundewesen, die zumindest &#8220;ein grobes Bild&#8221; liefere, so Neels.</p>
<p>WÃ¤re das Ministerium wirklich an der Wahrheit interessiert, wÃ¼rde es auf Informationen der OrdnungsÃ¤mter zurÃ¼ckgreifen, sagt Konrad. Denn seit 1999 wird in den RathÃ¤usern bei der Anmeldung zur Hundesteuer die Rasse erfasst. Auch die Code-Nummern des Mikrochips, den alle Listenhunde implantiert haben mÃ¼ssen, bleiben vor Ort, werden nicht in einer zentralen Datenbank gefÃ¼hrt. Schon wenn das Tier im Nachbarort jemanden beiÃŸt, kann es nicht identifiziert werden.</p>
<p>Quelle: fr-online.de</p>
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		<title>Rettet die Hunde aus dieser Drecks-H&#246;lle - 25 Huskys in Haft</title>
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		<pubDate>Sat, 02 Feb 2008 14:39:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Klaus</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[HohengÃ¶rsdorf - Die Tiere leben, um durch die Steppen und WÃ¤lder des Nordens zu rennen, doch hier stehen sie im eigenen Dreck: 15 groÃŸe Huskys und etwa 10 Welpen vegetieren auf einem kleinen GrundstÃ¼ck in HohengÃ¶rsdorf (Teltow-FlÃ¤ming).
Ein baufÃ¤lliges Fachwerkhaus mitten im idyllischen 120-Seelen-Nest, dazu 50 Quadratmeter freies GrundstÃ¼ck, ein Stall: Mehr Platz gibt es nicht. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>HohengÃ¶rsdorf - Die Tiere leben, um durch die Steppen und WÃ¤lder des Nordens zu rennen, doch hier stehen sie im eigenen Dreck: 15 groÃŸe Huskys und etwa 10 Welpen vegetieren auf einem kleinen GrundstÃ¼ck in HohengÃ¶rsdorf (Teltow-FlÃ¤ming).</p>
<p>Ein baufÃ¤lliges Fachwerkhaus mitten im idyllischen 120-Seelen-Nest, dazu 50 Quadratmeter freies GrundstÃ¼ck, ein Stall: Mehr Platz gibt es nicht. Ein mannshoher Zaun schÃ¼tzt das GelÃ¤nde vor fremden Blicken, doch der Gestank von Kot und Urin zieht darÃ¼ber hinweg durchs Dorf, immer wieder schlagen die Hunde an.</p>
<p>Im Sommer 2006 kamen die Halter, ein Paar um die 40, ins Dorf. Es heiÃŸt, der Mann wollte mit den Tieren an Schlittenhunderennen teilnehmen. Die Idee ging wohl nicht auf. Das Amt nahm ihm die meisten Tiere weg. Heute aber sind es mehr als zuvor, offiziell gehÃ¶ren die jetzt seiner Partnerin. Doch diesmal greift das Amt nicht konsequent durch.</p>
<p>Jetzt stellten Aktivisten von &#8220;aktion tier&#8221; die Halter zur Rede. Doch das Paar zeigte null Einsicht. &#8220;Wir sehen hier typische Merkmale von Animal Hoarding&#8221;, sagt Ursula Bauer von &#8220;aktion tier Berlin&#8221;. Das ist ein psychisches Krankheitsbild, bei dem Menschen aus falsch verstandener Tierliebe immer mehr Kreaturen sammeln, ohne zu merken, dass ihnen die Sache Ã¼ber den Kopf wÃ¤chst.</p>
<p>Die TierschÃ¼tzer erstatten jetzt Anzeige, damit das Amt die Hunde befreit.</p>
<p>Quelle: berlinonline.de</p>
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		<title>92 Hunde beschlagnahmt</title>
		<link>http://www.hunde-blog.com/2008/02/01/92-hunde-beschlagnahmt/</link>
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		<pubDate>Fri, 01 Feb 2008 14:32:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Klaus</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Tiere verwahrlost, aber nicht misshandelt / Nachbarn hÃ¶ren Wimmern
Espelkamp-Frotheim (nw). Lange Zeit war es ruhig gewesen auf dem landwirtschaftlichen Anwesen in Frotheim. Doch in den vergangenen Wochen hÃ¶rten Nachbarn und Passanten wieder verstÃ¤rktes Bellen oder klÃ¤gliches Wimmern. Besorgte Tierfreunde riefen Polizei und KreisveterinÃ¤rstelle des Kreises an, um sie auf mÃ¶gliche TierquÃ¤lereien aufmerksam zu machen.
Am Dienstag [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Tiere verwahrlost, aber nicht misshandelt / Nachbarn hÃ¶ren Wimmern<br />
Espelkamp-Frotheim (nw). Lange Zeit war es ruhig gewesen auf dem landwirtschaftlichen Anwesen in Frotheim. Doch in den vergangenen Wochen hÃ¶rten Nachbarn und Passanten wieder verstÃ¤rktes Bellen oder klÃ¤gliches Wimmern. Besorgte Tierfreunde riefen Polizei und KreisveterinÃ¤rstelle des Kreises an, um sie auf mÃ¶gliche TierquÃ¤lereien aufmerksam zu machen.</p>
<p>Am Dienstag schlieÃŸlich verschaffte sich die BehÃ¶rde Zugang unter Beobachtung und Begleitung von Polizisten.<br />
92 Hunde unterschiedlichen Alters, darunter auch zahlreiche Welpen, wurden beschlagnahmt und abtransportiert. Das bestÃ¤tigte jetzt der Pressesprecher der Kreisverwaltung, Jens Sommerkamp.</p>
<p>Mit dabei war auch ein Tierarzt, der die Vierbeiner zunÃ¤chst in Augenschein nahm. Die meisten Hunde, so bestÃ¤tigte Sommerkamp, hÃ¤tten sich im Haus befunden, nur wenige hielten sich auÃŸerhalb der Wohnung und des Hauses in einem kleinen Zwinger auf.</p>
<p>Nach unbestÃ¤tigten Informationen sollen sich viele Tiere in Transport-KÃ¤figen befunden haben, die Ã¼bereinander gestapelt in verschiedenen RÃ¤umen standen. Der Tierarzt sah sich vor Ort die Tiere an und stellte fest, dass sie sich in einem verwahrlosten Zustand befanden. Sie hatten natÃ¼rlich zu wenig Platz, um sich zu entfalten. Viele der Ã¤lteren Tiere sind deshalb verhaltensauffÃ¤llig. AuÃŸerdem fanden die TierschÃ¼tzer einen toten Welpen. Allerdings stellten sie auch fest, dass die Hunde nicht misshandelt worden waren, auch waren sie kaum oder nur wenig unterernÃ¤hrt. Alle Hunde wurden, so Sommerkamp, zunÃ¤chst zum Tierheim nach LÃ¼bbecke gebracht.</p>
<p>Inzwischen sind auch einige Tiere vom Bielefelder Tierheim aufgenommen worden, da die KapazitÃ¤t der LÃ¼bbecker Einrichtung erschÃ¶pft sei, so Sommerfeld. Die BehÃ¶rden hoffen jetzt, dass die im Hause lebende Ã¤ltere Frau mit ihrer Tochter die Tiere freiwillig abgibt, damit sie in liebevolle HÃ¤nde vermittelt werden kÃ¶nnen. Sommerfeld: &#8220;Ansonsten droht ein langwieriges Entziehungsverfahren, und alle Hunde mÃ¼ssen noch lange im Tierheim bleiben.&#8221;</p>
<p>Tochter jegliche Hundehaltung untersagt</p>
<p>Der Kreispressesprecher weist in diesem Zusammenhang darauf hin, dass die BehÃ¶rden im vorliegenden Fall schon hÃ¤ufiger in der Vergangenheit tÃ¤tig waren. Der Tochter sei bereits vor vier Jahren vom VeterinÃ¤ramt in Nienburg jegliche Hundehaltung untersagt worden.</p>
<p>Der blinden Mutter seien maximal vier namentlich bekannte Hunde zugestanden worden. Sommerkamp: &#8220;Wir beobachten die ZustÃ¤nde in diesem bÃ¤uerlichen Anwesen schon seit geraumer Zeit.&#8221;</p>
<p>Quelle : Mindener Tageblatt</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Hund gequ&#228;lt: 2000 Euro Strafe</title>
		<link>http://www.hunde-blog.com/2008/01/31/hund-gequaelt-2000-euro-strafe/</link>
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		<pubDate>Thu, 31 Jan 2008 15:01:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Klaus</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[News]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.hunde-blog.com/2008/01/31/hund-gequaelt-2000-euro-strafe/</guid>
		<description><![CDATA[(hay)Â - Ein Landwirt ist am Donnerstag zu vier Monaten Haft auf BewÃ¤hrung sowie 2000 Euro Geldstrafe verurteilt worden. Er war im November 2006 mit seinem Wagen durch Aspelt gefahren, und hatte dabei seinen Hund mit einem Seil an das Auto gebunden. Zeugen, die die Tat beobachtet hatten, informierten damals sofort die Polizei.
ZusÃ¤tzlich zu der BewÃ¤hrungs- [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>(hay)Â - Ein Landwirt ist am Donnerstag zu vier Monaten Haft auf BewÃ¤hrung sowie 2000 Euro Geldstrafe verurteilt worden. Er war im November 2006 mit seinem Wagen durch Aspelt gefahren, und hatte dabei seinen Hund mit einem Seil an das Auto gebunden. Zeugen, die die Tat beobachtet hatten, informierten damals sofort die Polizei.</p>
<p>ZusÃ¤tzlich zu der BewÃ¤hrungs- und Geldstrafe erhielt der Landwirt die Auflage, fÃ¼nf Jahre lang keine Haustiere mehr halten zu dÃ¼rfen. Seinen &#8220;ehemaligen&#8221; Hund namens Felix darf er nicht mehr bei sich aufnehmen, allerdings kann er den Bauernhof mit den Nutztieren weiterhin betreiben.</p>
<p>Der Fall hatte vor allem bei TierschÃ¼tzern EmpÃ¶rung ausgelÃ¶st.Â Noch wÃ¤hrend des Verfahrens wurde eine Unterschriftenaktion gestartet. 34.000 Personen unterzeichneten die Liste, die auch dem Gericht vorgelegt wurde. Sie wollten damit verhindern, dass Felix wieder dem Landwirt Ã¼bergeben wird. Der Hund, der die Tat vÃ¶llig verÃ¤ngstigt und mit zahlreichen AbschÃ¼rfungen Ã¼berlebte, kam in der Zwischenzeit bei einer Pflegefamilie unter und wird auch dort verbleiben. Er ist inzwischen beinahe gÃ¤nzlich genesen.</p>
<p>Quelle : wort.lu</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Illegaler Handel mit zu jungen Welpen</title>
		<link>http://www.hunde-blog.com/2008/01/26/illegaler-handel-mit-zu-jungen-welpen/</link>
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		<pubDate>Sat, 26 Jan 2008 15:17:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Klaus</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein weibliches Trio ist angeklagt, in Polen ohne gewerbliche Zulassung viel zu junge HÃ¼ndchen gekauft zu haben, um diese fÃ¼r den Weiterverkauf in DÃ¤nemark eingefÃ¼hrt zu haben. Viele der 40 bis 50 Welpen sollen gestorben sein. Eine der drei Frauen legte ein volles GestÃ¤ndnis ab, wÃ¤hrend die zwei anderen ihre Schuld bestritten und von einem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein weibliches Trio ist angeklagt, in Polen ohne gewerbliche Zulassung viel zu junge HÃ¼ndchen gekauft zu haben, um diese fÃ¼r den Weiterverkauf in DÃ¤nemark eingefÃ¼hrt zu haben. Viele der 40 bis 50 Welpen sollen gestorben sein. Eine der drei Frauen legte ein volles GestÃ¤ndnis ab, wÃ¤hrend die zwei anderen ihre Schuld bestritten und von einem Racheakt sprachen.</p>
<p>Die 32-jÃ¤hrige Angeklagte legte ein volles GestÃ¤ndnis ab. Sie war frÃ¼her die Lebenspartnerin der mitangeklagten 35-JÃ¤hrigen aus der Kommune Tondern gewesen. Als diese die Beziehung beendet hatte, war die 32-JÃ¤hrige im Sommer noch einmal mit der 24-JÃ¤hrigen neuen Freundin ihrer Ex-Freundin nach Polen gefahren, um zwÃ¶lf bis 15 Hundebabys fÃ¼r den Weiterverkauf hierzulande zu holen. Dabei handelte es sich u. a. um franzÃ¶sische Bulldoggen und um Chihuahua. Sie habe etwa die HÃ¤lfte der Hunde bekommen und dafÃ¼r 8.000 Kronen gezahlt. An-schlieÃŸend habe sie beim Verkauf zwischen 5.000 und 6.000 Kronen fÃ¼r die HÃ¼ndÂ­chen erhalten. Â»Einige der Hunde waren frisch, die anderen waren nicht ganz auf der HÃ¶heÂ«, so die Angeklagte, die ihre Zweifel hatte, dass diese wie vorgeschrieben acht Wochen alt waren. Die Tiere wurden im Kofferraum eines Stationcars transportiert. Die Transportzeit von fÃ¼nf bis sechs Stunden kaufte ihr der AnklÃ¤ger nicht ganz ab. Von den zwÃ¶lf bis 15 Hunden hÃ¤tten wohl nur vier bis fÃ¼nf Ã¼berlebt. Es wurde kein Kontakt zu TierÃ¤rzten aufgenommen. Der Verkauf erfolgte im Internet mit falschen E-Mail-Adressen und es wurden fÃ¼r Absatzzwecke auch spezielle Handys angeschafft. Die Ãœbergabe erfolgte bei Bekannten und auch auf einer RaststÃ¤tte. Mit ihrer Ex-Freundin sei sie etwa fÃ¼nf Mal in Polen gewesen, um Hunde zu holen.</p>
<p>Die Ex-Freundin und deren neue 24-jÃ¤hrige Partnerin bestritten, fÃ¼r Erwerbszwecke in Polen Hunde geholt zu haben. Etwas anders lautete die Aussage des Stiefvaters der 24-JÃ¤hrigen, der den Fall zur Anzeige gebracht hatte.</p>
<p>FÃ¼r den AnklÃ¤ger bestand danach kein Zweifel, dass es sich um einen organisierten illegalen Handel mit viel zu jungen Welpen handelte. Â»Die Tatsache, dass viele der HÃ¼ndchen starben, hat man scheinbar in Kauf genommenÂ«, so der AnklÃ¤ger. Da es keine Beweise fÃ¼r Tiermisshandlung in Form von ErklÃ¤rungen von TierÃ¤rzten gab, beschrÃ¤nkte er sich auf die milde Formulierung Â»unverantwortliche Behandlung von TierenÂ«. Er forderte Geldstrafen in HÃ¶he von mindestens 10.000 Kronen fÃ¼r jede der drei Angeklagten.</p>
<p>Gegen eine vierte VerdÃ¤chtige wurde die Anklage fallen gelassen. Diese Entscheidung soll noch vom Staatsanwalt geprÃ¼ft werden. Diese Frau, die gestern als Zeugin gefÃ¼hrt werden sollte, machte daher von dem ihr zustehenden Recht Gebrauch, nicht vor Gericht auszusagen. Das Urteil wird am kommenden Montag gefÃ¤llt.</p>
<p>Quelle : nordschleswiger.dk</p>
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